Auszeichnungen

Rund 300 geladene Gäste haben am Abend des 13. September die Preisverleihung „Unternehmerpreis Südwestfalen“ in der Zeltstadt des Campus Symposiums verfolgt. In der Kategorie „Unternehmer“ gewann Sebastian Schülke von SICON GmbH. Laudatorin Dr. Bettina Schwegmann, Geschäftsführerin des Märkischen Arbeitgeberverbandes, lobte den Innovationswillen und die konstant positive Entwicklung des relativ jungen Unternehmens: „Unser Preisträger zeichnet sich durch ein gesundes und konstantes Wachstum in den letzten Jahren aus und die Produkte sind besonders innovativ und tragen gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz bei. Darüber hinaus engagiert es sich stark für die Mitarbeiter und zeigt ehrenamtliche Präsenz vor Ort in lokalen Vereinen und Initiativen, die besonders lobenswert ist.“

Video – Unternehmerpreis Südwestfalen 2016

Die SICON GmbH erhielt vom Stifterverband, einem der größten Wissenschaftsförderer in Deutschland, das Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“. Basis für die Verleihung war der Nachweis wesentlicher Beiträge zur Forschung und Entwicklung im Bereich der Umwelttechnik in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren.

2015 durfte sich die SICON GmbH über eine ganz besondere Auszeichnung freuen; das Unternehmen vertrat Deutschland im Rahmen der European Business Awards in der Kategorie „Environmental & Corporate Sustainability“.

Der European Business Award verfolgt das Ziel, die Förderung wirtschaftlicher Innovationen mit ethischen und ökologischen Aspekten in Einklang zu bringen. Mehr als 32.000 Teilnehmer aus 33 Ländern reichten hierfür ihre Bewerbung ein.

2014 gelang SICON mit dem VW-SICON-Verfahren die Erreichung der Finalrunde des Deutschen Rohstoffeffizienzpreises, der von der Deutschen Rohstoffagentur im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie verliehen wird. Als besonders rohstoff- und materialeffizientes Verfahren erreichte SICON so die Runde der besten acht Unternehmen Deutschlands. Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte oder Prozesse aus.

2013 schaffte es SICON in die Finalrunde der besten zehn Unternehmen beim renommierten Deutschen Innovationspreis. Damit zählen die Entwicklungen von SICON Aufbereitungs-verfahren für das Altautorecycling zu den besten Innovationen in Deutschland. Der Deutsche Innovationspreis wird seit 2009 jährlich ausgeschrieben und ist eine Initiative der Unternehmen Accenture, Evonik und EnBW sowie des Magazins „WirtschaftsWoche“ unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie; die Gesamtkoordination hat das Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH übernommen. Die Jury setzt sich aus hochrangigen Experten aus dem Bereich der deutschen Innovationen zusammen. Die Bekanntgabe ist nachzulesen u. a. in der WirtschaftsWoche, Ausgabe 17 vom 22.04.2013, auf Seite 78.

2007 wurde das VW-SICON-Verfahren mit dem ÖkoGlobe der DEVK-Versicherung für ein besonders umwelt- und ressourcenschonendes Altautorecyclingverfahren ausgezeichnet. Schirmherr der Veranstaltung, der damalige Umweltminister Sigmar Gabriel, überreichte den ÖkoGlobe in der Kategorie „Die beste Entsorgungsstrategie“. Nach der Aufbereitung der Shredderrückstände mittels VW-SICON-Verfahren ersetzen die recycelten Materialien Primärrohstoffe und tragen somit zur effizienten Ressourcenschonung bei. Neben dem ökologischen Aspekt wächst längst auch die ökonomische Bedeutung des Verfahrens; die Materialien können unter anderem als Granulat zur Substituierung von Schweröl in Hochöfen und als Flusenagglomerat zur Entwässerung von Klärschlamm genutzt werden.

2006 wurde das VW-SICON-Verfahren von der Europäischen Kommission mit dem „European Business Award for the Environment“ ausgezeichnet. Der Preis wurde für ein besonders umwelt- und ressourcenschonendes Altautorecyclingverfahren überreicht. SICON und die Volkswagen® AG haben sich gemeinsam mit großem Erfolg um die Weiterverwendung der Reste aus dem Shredderprozess gekümmert, das heißt, sie haben in enger Zusammenarbeit aus den einstigen Abfällen Wirtschaftsgüter gemacht, die etwa als Substitution von teurer Kohle für die künftigen Abnehmer interessant geworden sind. Es berichteten u. a. das Handelsblatt (07.06.2006), die Frankfurter Rundschau (07.06.2006), der Kurier Motor (09.06.2006), PKW-News (06.06. und 07.06.2006), Green Week Daily (02.06.2006) sowie diverse Fachzeitschriften.

SICON wurde am 20.06.2006 gemeinsam mit der Volkswagen® AG mit dem BDI-Umweltpreis 2006 ausgezeichnet. Heiner Guschall nahm als Geschäftsführer der SICON GmbH gemeinsam mit VW-Vorstand Bernd Pitschetsrieder den Preis in der Kategorie Kreislaufwirtschaft, Recycling und Abfallmanagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin entgegen. Mit der Auszeichnung honorierte der Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. die Entwicklung des VW-SICON-Verfahrens, das die Autoschrottverwertung optimieren soll. Radio Siegen berichtete am 21.06.2006.

Die SICON GmbH erhielt vom Stifterverband, einem der größten Wissenschaftsförderer in Deutschland, das Gütesiegel „Innovativ durch Forschung“. Basis für die Verleihung war der Nachweis wesentlicher Beiträge zur Forschung und Entwicklung im Bereich der Umwelttechnik in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren.

2015 durfte sich die SICON GmbH über eine ganz besondere Auszeichnung freuen; das Unternehmen vertrat Deutschland im Rahmen der European Business Awards in der Kategorie „Environmental & Corporate Sustainability“.

Der European Business Award verfolgt das Ziel, die Förderung wirtschaftlicher Innovationen mit ethischen und ökologischen Aspekten in Einklang zu bringen. Mehr als 32.000 Teilnehmer aus 33 Ländern reichten hierfür ihre Bewerbung ein.

2014 gelang SICON mit dem VW-SICON-Verfahren die Erreichung der Finalrunde des Deutschen Rohstoffeffizienzpreises, der von der Deutschen Rohstoffagentur im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie verliehen wird. Als besonders rohstoff- und materialeffizientes Verfahren erreichte SICON so die Runde der besten acht Unternehmen Deutschlands. Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte oder Prozesse aus.

2013 schaffte es SICON in die Finalrunde der besten zehn Unternehmen beim renommierten Deutschen Innovationspreis. Damit zählen die Entwicklungen von SICON Aufbereitungs-verfahren für das Altautorecycling zu den besten Innovationen in Deutschland. Der Deutsche Innovationspreis wird seit 2009 jährlich ausgeschrieben und ist eine Initiative der Unternehmen Accenture, Evonik und EnBW sowie des Magazins „WirtschaftsWoche“ unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie; die Gesamtkoordination hat das Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH übernommen. Die Jury setzt sich aus hochrangigen Experten aus dem Bereich der deutschen Innovationen zusammen. Die Bekanntgabe ist nachzulesen u. a. in der WirtschaftsWoche, Ausgabe 17 vom 22.04.2013, auf Seite 78.

2007 wurde das VW-SICON-Verfahren mit dem ÖkoGlobe der DEVK-Versicherung für ein besonders umwelt- und ressourcenschonendes Altautorecyclingverfahren ausgezeichnet. Schirmherr der Veranstaltung, der damalige Umweltminister Sigmar Gabriel, überreichte den ÖkoGlobe in der Kategorie „Die beste Entsorgungsstrategie“. Nach der Aufbereitung der Shredderrückstände mittels VW-SICON-Verfahren ersetzen die recycelten Materialien Primärrohstoffe und tragen somit zur effizienten Ressourcenschonung bei. Neben dem ökologischen Aspekt wächst längst auch die ökonomische Bedeutung des Verfahrens; die Materialien können unter anderem als Granulat zur Substituierung von Schweröl in Hochöfen und als Flusenagglomerat zur Entwässerung von Klärschlamm genutzt werden.

2006 wurde das VW-SICON-Verfahren von der Europäischen Kommission mit dem „European Business Award for the Environment“ ausgezeichnet. Der Preis wurde für ein besonders umwelt- und ressourcenschonendes Altautorecyclingverfahren überreicht. SICON und die Volkswagen® AG haben sich gemeinsam mit großem Erfolg um die Weiterverwendung der Reste aus dem Shredderprozess gekümmert, das heißt, sie haben in enger Zusammenarbeit aus den einstigen Abfällen Wirtschaftsgüter gemacht, die etwa als Substitution von teurer Kohle für die künftigen Abnehmer interessant geworden sind. Es berichteten u. a. das Handelsblatt (07.06.2006), die Frankfurter Rundschau (07.06.2006), der Kurier Motor (09.06.2006), PKW-News (06.06. und 07.06.2006), Green Week Daily (02.06.2006) sowie diverse Fachzeitschriften.

SICON wurde am 20.06.2006 gemeinsam mit der Volkswagen® AG mit dem BDI-Umweltpreis 2006 ausgezeichnet. Heiner Guschall nahm als Geschäftsführer der SICON GmbH gemeinsam mit VW-Vorstand Bernd Pitschetsrieder den Preis in der Kategorie Kreislaufwirtschaft, Recycling und Abfallmanagement von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin entgegen. Mit der Auszeichnung honorierte der Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. die Entwicklung des VW-SICON-Verfahrens, das die Autoschrottverwertung optimieren soll. Radio Siegen berichtete am 21.06.2006.

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