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Schrottmarktbericht August 2017 standard

Die Marktentwicklung im Berichtsmonat August kann durchaus als stürmisch bezeichnet werden, da die erwartete ruhige Ferienzeit einiges an Beschaulichkeit vermissen ließ. Eine in der ersten Augustwoche einsetzende erste Einkaufswelle türkischer Verbraucher führte mit jeder gekauften Ladung zu steigenden Notierungen, worauf die kaufbereiten Inlandswerke reagieren mussten. Nachfrager an der Ruhr, die ihren Bedarf vor der Welle eindecken konnten, erfreuten sich an unveränderten Preisen gegenüber dem Vormonat. Für zeitlich darauf folgende Abschlüsse im Osten Deutschlands boten die Werke, die im Vormonat ebenfalls zu weitgehend unveränderten Preisen gekauft hatten, ihren Lieferanten € 20 bis € 25 pro Tonne an. Mehr

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Schrottmarktbericht Juli 2017 standard

Da gegen Ende des vergangenen Monats einige Marktteilnehmer auf Grund des erwarteten Sommerlochs mit rückläufigen Preisen für den Berichtsmonat Juli gerechnet hatten, konnten die Werke, die gleich Anfang Juli ihre Vertragsmengen absicherten, zu unveränderten Preisen einkaufen. Die Nachfrage sowohl der inländischen Werke als auch insbesondere der türkischen Verbraucher erwies sich jedoch wider Erwarten als robust. In der Folge stieg der Druck im Markt und je später der Abschluss erfolgte, desto höhere Preise mussten die Abnehmer bezahlen. Mehr

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Schrottmarktbericht Juni 2017 standard

Die ersten Verbraucher testen gleich zu Beginn des Berichtsmonats den Markt sowohl mit Preisreduzierungen als auch mit unveränderten Preisen gegenüber dem Vormonat. Abnehmer, die später ins Geschehen eingriffen, nutzten die Stabilisierung im Tiefseemarkt und einen spürbaren Minderbedarf an Altschrotten bei verschiedenen Abnehmern dazu, die Preise deutlicher zurückzunehmen. Angesichts der erwarteten traditionell schwächeren beiden Monate Juli und August, orientierten sie sich mit ihren Reduzierungen am internationalen Preisniveau.  Mehr

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Schrottmarktbericht Mai 2017 standard

Nach zum Teil zähen Verhandlungen blieben die Preise im Berichtsmonat Mai je nach Sorte und Werk unabhängig von der Region unverändert oder die Schrottanbieter mussten Abschläge von € 2 bis zu € 10 pro Tonne akzeptieren. Je länger sich die Verhandlungen hinzogen, desto höher waren die Reduzierungen. Die meisten Werke konnten Preisspitzen abbauen, obwohl Neuschrott durchaus gesucht war und der Handel übereinstimmend über einen eher schwachen Zulauf berichtete, der nicht so recht zu den offiziellen positiven Nachtrichten der Realwirtschaft passt. Mehr

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