Im Berichtsmonat Januar hoben die Werke ihre Einkaufspreise je nach Werk und Sorte um durchschnittlich etwa € 10 pro Tonne an, wobei die Preisspanne bei € 5 bis € 20 pro Tonne lag. Je später der Abschluss erfolgte, desto geringer war die Erhöhung. Statt der von einigen Händlern erwarteten starken Schrottnachfrage hatten die Verbraucher „nur“ einen guten, den üblichen Produktionseinschränkungen im Januar angepassten Bedarf. Mehr