Da gegen Ende des vergangenen Monats einige Marktteilnehmer auf Grund des erwarteten Sommerlochs mit rückläufigen Preisen für den Berichtsmonat Juli gerechnet hatten, konnten die Werke, die gleich Anfang Juli ihre Vertragsmengen absicherten, zu unveränderten Preisen einkaufen. Die Nachfrage sowohl der inländischen Werke als auch insbesondere der türkischen Verbraucher erwies sich jedoch wider Erwarten als robust. In der Folge stieg der Druck im Markt und je später der Abschluss erfolgte, desto höhere Preise mussten die Abnehmer bezahlen. Mehr