Soziales Engagement

Als Anlagenbauer für Recyclinganlagen setzen wir von Haus aus auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Soziales Engagement spielt hierbei eine ebenso wichtige Rolle wie unsere Entwicklungen und Prozessoptimierungen.

Regelmäßige Unterstützung bekommt von uns außerdem der Ring anerkannter Blindenwerkstätten, die mit ihrer qualitativ hervorragenden Arbeit oftmals Schwierigkeiten beim Absatz ihrer deutlich über Marktpreis liegenden Artikel haben.

SICON engagiert sich außerdem finanziell für das Deutsche Rote Kreuz und das American Red Cross und unterstützt ohne Selbstverschulden in Not geratenen Menschen, die in der Folge von Katastrophen ein unmenschliches Schicksal erleiden (z. B. Tsunamis im Indischen Ozean 2004, den Erdbeben in Pakistan und 2010 auf Haiti sowie Hurrikan „Katrina“ 2005 im Süden der USA). Die beiden Rote-Kreuz-Organisationen sind meistens zuerst vor Ort und benötigen daher schnelle und finanzielle Unterstützung bei ihrer Hilfe für in Not geratene Menschen.

 

In den USA unterstützen wir außerdem die Tenenbaum Foundation, die ihrerseits selbst aktiv Mittel an hilfsbedürftige Einrichtungen vergibt und diese nach uns überzeugenden Grundsätzen zur Behebung von Ungerechtigkeiten in den USA verteilt.

In Belgien unterstützen wir aktiv „RockAid – Rockmusik für den guten Zweck“, ein jährlich stattfindendes Musik-Festival nahe der deutschen Grenze, dessen Einnahmen vollständig zur Hilfe für behinderte und benachteiligte Menschen im deutsch-belgischen Grenzgebiet verwendet wird.

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Bereits seit 2008 engagieren wir uns aktiv für den regionalen Jugendsport und unterstützen die jeweils zweiten Mannschaften des FC Hilchenbach durch jährliche Sponsoringleistungen im Bereich Trikots, Ausrüstung und Trainingsanzüge. Wir haben uns bewusst für den Jahrgang 1998, das Gründungsjahr von SICON, entschieden und begleiten diese Mannschaft nun schon im sechsten Jahr. Aufgrund der Tatsache, dass größere Sponsoren sich im Regelfall ausschließlich für die ersten Mannschaften des Jugendsports interessieren und dort ein ausreichendes Angebot an Sponsoringfirmen existiert, unterstützen wir bewusst die zweiten Mannschaften, weil wir wissen, wie schwer es ist, „im Lichte der Großen“ für seine Daseinsberechtigung zu kämpfen; im Vereinsleben manchmal noch mehr als in der Wirtschaft. Viele erste Mannschaften laufen mit professionellen Trikots und Trainingsanzügen auf, während die Zweiten dann meistens nur die aussortierte Ware der Ersten oder sogar Eigenanfertigungen bekommen. Beim FC Hilchenbach ist das dank SICON anders, inzwischen in der D-, C- und B-Jugend.

Zu guter Letzt verzichten wir seit 4 Jahren auf teure Weihnachtsgeschenke und spenden stattdessen jährlich an jeweils unterschiedliche Organisationen zur Bekämpfung seltener, aber derzeit noch unheilbarer Krankheiten. Betroffenen fällt es dabei oft schwer, Unterstützung zu finden, da sich vor allem die forschende Pharma-Industrie meist nur auf häufig vorkommende Krankheiten konzentriert. Die Profitwahrscheinlichkeit bei sehr seltenen Krankheiten ist deutlich geringer, weswegen hier in unseren Augen ein Ungleichgewicht besteht. Wir möchten uns für die vermeintlich Schwächeren stark machen und hoffen, dass wir die Forschung für seltene Krankheiten mit den zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln einen kleinen Schritt vorantreiben können, und möchten hiermit auch weniger bekannte Erkrankungen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken:

2013: Epidermolysis Bullosa („Schmetterlingskrankheit“)
2014: Progeria Infantilis („Hutchinson-Gilford-Syndrom“)
2015: Mondscheinkrankheit Selbshilfegruppe XP-Freu(n)de
2016: Autoinflammation Network e.V. (D)

2016: Covenant House of Georgia (USA)

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