Categories ArchivesSchrottmarktbericht

Schrottmarktbericht Dezember 2017 standard

Wie in jedem Jahr war die Stahlproduktion im Berichtsmonat Dezember gedrosselt, dennoch war die Schrottnachfrage bei einigen Verbrauchern wegen der guten Auftragslage erfreulich gut. Schrottanbieter und Schrottnachfrager zeigten die jahreszeitlich bedingten typischen Reaktionen, indem die einen die Lieferbereitschaft dämpften und die anderen einen geringen Bedarf und beruhigend hohe Lagerbestände meldeten. Mehr

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Schrottmarktbericht November 2017 standard

Bei guter Nachfrage erhöhten die Verbraucher im Berichtsmonat November je nach Region und Sorte sowie auf Preisbasis des Vormonats die Einkaufspreise um durchschnittlich € 5 bis € 10 pro Tonne frei Werk. Während einige Werke bis zum Redaktionsschluss immer noch bereit waren, Mengen zu kaufen, haben andere ihren Bedarf für Dezember weitgehend mit eindecken können. Der Schrottbedarf war in den verschiedenen Regionen unterschiedlich stark. Im Osten und Südwesten Deutschlands war er erfreulich hoch, im Norden war dagegen durch Instandhaltungsarbeiten wenig bis kein Bedarf. Im Westen konnte der Verbraucher, der schon Ende Oktober seine Zukaufverhandlungen für November abgeschlossen hatte, seinen Bedarf zu leicht reduzierten Preisen eindecken, wobei das Preisniveau über dem allgemeinen Marktniveau lag. Mehr

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Schrottmarktbericht Oktober 2017 standard

Im Berichtsmonat Oktober konnten die Verbraucher nicht die von ihnen am Monatsanfang angestrebten Preisreduzierungen durchsetzen. Letztendlich sanken die Schrottpreise um durchschnittlich € 20 pro Tonne. Bei guter Nachfrage, die allerdings durch die Auslieferung umfangreicher Nachlaufmengen aus dem September gedämpft war, beschrieb der Handel die Verhandlungen als zäh und schwierig. Die von den Werken ursprünglich gewünschten Abschläge waren für den Handel nicht akzeptabel. Zeitlich orientierten sich die Abschlüsse der einzelnen Werke im Inland an die Entwicklung der Tiefseepreise CFR Türkei. Mehr

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Schrottmarktbericht September 2017 standard

Während viele Marktteilnehmer eine Fortsetzung der seit Juli positiven Marktentwicklung im September er-wartet und mit nochmals deutlich steigenden Preisen gerechnet hatten, lagen bei guter Nachfrage und positi-ven Fundamentaldaten des Stahlmarktes in der Realität die Preiserhöhungen im Berichtsmonat je nach Werk und Sorte sowie Zeitpunkt des Abschlusses bei € 2,50 bis €10 pro Tonne. Betrachtet man die Preissteigerung im August und September so lag diese je nach Sorte und Verbraucher bei € 25 bis € 35 pro Tonne, sodass einige Werke einen Nachholbedarf im September ausgleichen mussten, während für andere der Schrott mit einer Seitwärtsbewegung der Preise zu beschaffen war. Mehr

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Schrottmarktbericht August 2017 standard

Die Marktentwicklung im Berichtsmonat August kann durchaus als stürmisch bezeichnet werden, da die erwartete ruhige Ferienzeit einiges an Beschaulichkeit vermissen ließ. Eine in der ersten Augustwoche einsetzende erste Einkaufswelle türkischer Verbraucher führte mit jeder gekauften Ladung zu steigenden Notierungen, worauf die kaufbereiten Inlandswerke reagieren mussten. Nachfrager an der Ruhr, die ihren Bedarf vor der Welle eindecken konnten, erfreuten sich an unveränderten Preisen gegenüber dem Vormonat. Für zeitlich darauf folgende Abschlüsse im Osten Deutschlands boten die Werke, die im Vormonat ebenfalls zu weitgehend unveränderten Preisen gekauft hatten, ihren Lieferanten € 20 bis € 25 pro Tonne an. Mehr

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Schrottmarktbericht Juli 2017 standard

Da gegen Ende des vergangenen Monats einige Marktteilnehmer auf Grund des erwarteten Sommerlochs mit rückläufigen Preisen für den Berichtsmonat Juli gerechnet hatten, konnten die Werke, die gleich Anfang Juli ihre Vertragsmengen absicherten, zu unveränderten Preisen einkaufen. Die Nachfrage sowohl der inländischen Werke als auch insbesondere der türkischen Verbraucher erwies sich jedoch wider Erwarten als robust. In der Folge stieg der Druck im Markt und je später der Abschluss erfolgte, desto höhere Preise mussten die Abnehmer bezahlen. Mehr

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